Wir beginnen am
Kurhaus . Wir gehen
vom Kurhausvorplatz in der Louisenstraße durch das
Kurhaus am Fremdenverkehrsbüro vorbei und kommen in
den Kurhausgarten. Der Kurhausgarten ist einer der
größten und schönsten Deutschlands.
Er ist 1854 bis 1914 im Wiesental des Kirdorfer
Baches angelegt worden. Der Park ist insgesamt
1,5 Km lang und 44 Hektar groß. Wir wandern
rechts die
Kaiser- Friedrich- Promenade
herunter und kommen am
Schmuckplatz
vorbei. Mit einem Schlenker links geht es an der
Molken- Anstalt
vorbei zum
Golf- Clubhaus.
In Richtung zur Promenade zurück stoßen
wir auf die
russische Kapelle . Wir überqueren die Promenade und
biegen in die Ferdinandstraße. Hier steht die
Englische Kirche.
Nun gehen wir allerdings zurück in den Kurpark. Es
geht zwischen Golfplatz und Kurparkgärtnerei an die
Konzertmuschel.
Hier haben wir den Quellenpark erreicht, in dem
14 Quellen sprudeln. Die Allee, die wir jetzt
erreichen, nennt man die Quellenallee. Die
Mineralquellen kannten schon die Römer.
Im Mittelalter benutzte man die Salzquellen
zur Salzgewinnung. Die drei Salzquellen waren:
die Ludwigsquelle, Kaiserquelle und
Elisabethenquelle. Es gab neun hohe Gradierwerke. Die
Salinenanlage wurde im 30-jährigen Krieg weitgehend
zerstört. An den wichtigsten Quellen hat man Brunnen
errichtet. Gleich ins Auge fält der
Elisabethen- Brunnen,
rechts davon der
Obelisk.
Etwas im Hintergrund steht die Steinskulptur des
Löwen.
Wir gehen jetzt die Brunnenallee hinunter, an der die meisten
Brunnen erbaut wurden: rechts der
Landgrafenbrunnen
und
Louisenbrunnen
und dahinter der
Auguste- Victoria- Brunnen.
Gleich dahinter ist das
Spielcasino.
Etwas zurückgebaut ist das
Kaiser- Wilhelm- Bad
und auf dem großen Platz davor
steht der Kaiserbrunnen. Auf der linke Seite gibt es
außer dem Golfplatz die Stahlquelle und den
Samariterbrunnen. Wir überqueren nun die
Kisseleffstraße und was gleich ins Auge
fällt ist die
Tennisbar.
An den Tennisplätzen geht es vorbei und weithin leuchtet schon der
Siamtempel.
Links geht es weiter an den
Schwanenteich.
Von dort können wir noch einen Abstecher
in den Jubiläumspark machen, oder wir gehen
weiter um den Teich links herum an das Hölderlin
Denkmal zum Kurhaus zurück. Vorher kommen
wir noch an den Leuchtfontänen vorbei.
|