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Der Elisabethen-Brunnen erhielt den Namen nach der Landgräfin
Elisabeth. Er ist seit 1622 als Ragozi- oder unterster Salzbrunnen
bekannt. 1834 wurde er wiederentdeckt und 1838 mit einer Trinkhalle
versehen. Im Tempelinnern steht eine Statur aus weißem Marmor,
sie stellt Hygieia dar, die Göttin der Gesundheit.
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